26. – 27.11.2018 – Wo bin ich?

Sitze im Bus Richtung Laupen und habe keine Ahnung wie ich dorthin gekommen bin. Ob ich irgendwelche Drogen genommen hätte, fragen die Passagiere. Ich verneine und merke, dass der Bus bei der Saanenbrücke hält. Dies tut er normalerweise nicht.

Nun befinde ich mich oben auf einem zugeschneiten Bergpass. Mit meinem Toyota GT86 komme ich nicht mehr die schneebedeckten Strassen herunter. Verzweifelt bitte ich die ansässigen Bewohner um Hilfe. Mit einem Pickup werde ich in das nächste Dorf chauffiert.

Es findet ein professionelles Cocktail-Mixen statt. Ich bin der Protagonist und beurteile meine neue Kreation aus Mandarinensaft und Zuckersirup. Ob es noch mehr Sirup vertragen würde?, frage ich in die Runde. Der Drink sieht jedenfalls lecker aus 🙂

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24.11.2018 – Autowaschmittel

Mit einem Scrabble-Brettspiel in den Händen fliege ich durch die Luft. Entdecke Mario und Alessio nahe meinem zu Hause. Beide haben eine Trommel und spielen Fasnachtsmusik. In der nächsten Szene verkaufe ich einer Frau Autowaschmittel als Kundenberater. Sehe ein Spezialset mit goldener Sprühpistole zu einem unbekannten Preis.

16.08.2018 – Zombie Apocalypse

Auf der Brücke tummeln sich zu Zombies mutierte Menschen. Diese lassen sich äusserlich jedoch kaum von normalen Menschen unterscheiden. Alle noch nicht mutierten werden wie Tiere von den Mutanten brutal abgeschlachtet. Ich stehe auf der anderen Seite der Brücke und beobachte folgende Situation: Zwei rivalisierende Bikergangs; auf meiner Seite die Lebenden, auf der anderen die lebenden Toten. Beide Anführer haben eine Handfeuerwaffe. Jener auf meiner Seite, ist unfähig diese zu bedienen. Als ich ihm zeigte, wie das funktioniert, bemerkte ich, dass es sich nur um eine Spielpistole mit Plastikkügelchen handelte. Ich gab ein paar unnützliche Schüsse ab und schwang mich hinten auf das nächste Motorrad und abzuhauen. Wir fahren in eine geometrische Höhle und landen schlussendlich ohne Motorrad in einem Duschareal. Mein Stofftier musste ich zurücklassen, denn es machte bei jedem Schritt Geräusche. Unsere Deckung ist aufgeflogen, ein jugendlicher Zombie hat uns erkannt. Ich renne zu ihm herüber und breche ihm mit mehreren Schlägen das Genick. Diese Untoten sind äusserst stabile Gesellen, stellte ich fest. Ich klettere auf die nächste Stehwand und werfe diese mit meinem Gewicht gegen den nächsten Angreifer, der darunter zu Boden ging.

17.07.2018 – Anordnung des Musters

In Michis Garage befindet sich ein riesiger Personenlift. Die zwei Plattformen sind diagonal angeordnet und laufen auf zwei überdimensionalen Boxermotor-Zylinder. Draussen steht ein Partyzelt. Über Hundert Menschen feiern den zweiten Teil des Films „Snowdogs„. Die Filmaufführung beginnt bald in der Garage. Ich führe meine Freundin durch das Haus meiner Mutter. Jedes Zimmer und die meisten Gegenstände sind zweifarbig oder von der Mitte an aus einem anderen Material gefertigt worden. Auch sämtliche Böden und Decken haben diese spezielle Anordnung.

13.06.2018 – Command & Conquer

Als Spieler bin ich mit der Aufgabe versehen worden, eine heruntergekommene NOD-Festung zu halten und vor Eindringlingen zu schützen. Ein wesentliches Problem bei dieser Sache ist die schlechte Energieversorgung und der Zustand der Basis im Allgemeinen. An allen Fronten wird geschossen und gekämpft. Ich schaffe es nicht, die Basis zu halten. Im Wachzustand träume ich noch ein paar Minuten weiter und erstelle eine kleine Armee gefürchteter Lasertürme. Ich hatte trotz drohender Niederlage grossen Spass in diesem Traum.

03.05.2018 – Die Suche nach der Pfeffermühle

Ich befinde mich im Coop Einkaufszentrum und suche für Herrn Macho eine elektrische Pfeffermühle. Wo ich auch suche, finde ich keine. Nach langer Suche komme ich mit einem Mixer zurück. Herr Macho ist von dem kleinen Milchaufschäumer begeistert. „Ich solle in der Zeitschrift nachschauen!“, antwortete die Frau an der Kasse unfreundlich auf meine Frage. Um 16:70 gehe ich überfreundlich an der gehässigen Verkaufsdame an der Kasse vorbei und mache Feierabend.

25.04.2018 – Bancomat-Geschichte

Samstagmorgen: Friedlich komme ich die Strasse entlang. Gehe neben dem Gemeindehaus Kwil vorbei und entdecke zwei Personen, die anscheinend Probleme mit dem örtlichen Bancomaten haben. Herr Dtler beschwert sich bei mir, er habe keine Noten erhalten. Als ich zum Automaten gehe kommen plötzlich USD und GBP heraus. Ich gebe den Kunden die vermeintlich ihnen gehörenden Noten. Später bemerke ich, dass ich Herr Dtler betrogen wurde, denn diese Bancomaten beinhalten gar keine Fremdwährungen. Als der Kunde verschwunden war, erzählte ich die Geschichte den örtlichen Bankmitarbeitenden. „Herr Dtler sei sowieso eine Arsch!“, erzählte man mir. Ich schubse Patrizia um und treffe Nino, meinen besten Freund, der gerade vom Militär zurückgekommen ist.

13.01.2018 – Kunstgalerie

Ich spiele mit Bruno P. ein auf doppelseitig bedruckten Jasskarten basierendes Kartenspiel welches geheimnissvoll wirkt.

In der Kunstgalerie helfe ich die Bilder an der Wand an den richtigen Ort hängen. Die Kunstschaffenden sind von meiner Fähigkeit beeindruckt und staunen als ich den perfekten Platz für das Kunstwerk gefunden habe.

Das Gemälde besteht aus zwei Schichten. Bei Verschiebung der oberen Schicht färbt sich der Hintergrund je nach Richtung in unterschiedlichen magischen Farben. Daraus entsteht ein schönes Ornament.

3. Mai 2017 – Zombieaction, abgehört

Wir befinden uns in einem Kinosaal. Der Protagonist wird von einem Zombie angegriffen. Es fallen Schüsse. Einer unserer Helden liegt am Boden. Logan, ein älterer Herr mit Schnauzbart verfolgt den Angreifer. Auf Grund seines Alters ist er jedoch nicht mehr so gut zu Fuss. Die Menge im Kinosaal ist starr vor Schreck. Die elektronischen Geräte hören alles mit. Vorsicht ist geboten, ansonsten könnte ein Gespräch strafrechtlich gegen einen verwendet werden. Ich beobachte einen der Besucher, wie er einem Kommissar in dessen Büro den Fall schildern will. Dies muss ich verhindern.

8. & 9. März 2017 – Traum-Impressionen

Spiele mit Adrian fast eine gefühlte Stunde Yu-Gi-Oh. Meine Monster- und Zauberkarte tauschen immer wieder ihre Plätze. Ich spiele düstere Unterweltler-Monster, die ich noch nie zuvor gesehen habe.

Reise nach Japan. Treffe Angelina auf einer Bühne. Mein Bruder hat einen langen Schnauz, der bis unters Kinn ragt und sieht damit aus wie ein Samurai. 

Zugfahrt mit Natalie. Sie macht einen schrecklichen Flecken auf meine rot gestreifte Lieblingskrawatte. Ich bin zu tieft schockiert. 

Zurück im Anime von Dragonball Z. Freezer, der Bösewicht taucht auf und rennt durch die graublassen Korridore. Er ist auf der Suche nach Zorro aus One Piece um diesen zu vernichten. Dieser hat jedoch schon einen grossen Vorsprung erlangt und ist unterwegs um Ruffie zu holen. An der nächsten Ecke steht ein Lackei Freezers. Dieser tanzt aus Furcht das Käffeekränzchentänzchen vor, damit er von seinem durch die Gänge irrenden Boss verschont bleibt. Ich stehe im gleichen Korridor, an einem Selecta Automaten und kaufe eine Flasche Coca Cola Zero. Beni erscheint rechts von mir und möchte auch eine Cola Light für mich herauslassen. Die zahlreichen Münzen im Automaten stecken fest. Ich nehme diese heraus, ohne den Willen, diese stehlen zu wollen. Danach nehme ich noch ein längliches Brötchen aus dem Automaten. Ich vermute, wir haben einen Filme-Abend geplant.

 

20. Dezember 2016 – Harry Potter #2

Die ganze Stadt ist im Harry Potter Fieber. Läden wurden komplett umdekoriert. Leute haben sich verkleidet, sogar religiöse Einstellungen wurden für diese Tage übernommen. Natalie und ich sind auf dem Weg zum Notariat. Um 18 Uhr müssen wir dort sein. Ich werde von einer Hexe verfolgt, die mich treten will. Der Lift fährt vom UG ins 6UG. Ab jeweils 18 Uhr fährt er ins EG. Der Liftboy macht eine Ausnahme und lässt mich im Erdgeschoss aussteigen. Ich habe mich verirrt und dabei Natalie verloren. Die Hexe hat mich gefunden. Sie tritt mich. Ich werfe sie zu Boden. Eine Verkäuferin eines fiktiven Ladens will mir den falschen Weg zeigen. Ich komme zu spät um mit Natalie eine Firma zu gründen.

14. Dezember 2016 – Fahrzeugchaos

Auf dem Weg zur Arbeit steigt mein blauer Opel Astra aus. Ich laufe ein paar Meter nach Hause und nehme das Töffli, welches kurz darauf ebenfalls den Geist aufgibt. Nun folgt mein Velo, mit dem ich mein Auto suchen gehe, da ich nicht mehr weiss, wo ich es abgestellt habe. An der Kreuzung frage ich Frau Balmer. Diese weiss leider auch nicht wo mein Auto ist. Beim Gemeindehaus finde ich jedoch mein Töffli wieder. Auf dem Weg dorthin begegne ich einigem süssen Kätzchen. Das eine hat sich in Papis Ledermantel versteckt. Dieser grosse, braune Mantel trug er an meiner Cousines Hochzeit, an der wir gerade waren. Vor meinem Haus steht ein schwarz glänzender Toyota GT86.

Anmerkung: 3 Tage später habe ich mir einen Toyota GT86 gekauft 🙂

11. Dezember 2016 [2] – Harry Potter

Szene aus Harry Potter: Es ist finster. Man sieht kaum den Weg vor Augen. Eine Gruppe junger Magier läuft einen breiten Weg entlang. Unterdessen fängt mein Zauberstab an zu leuchten. Ich nehme ihm hervor und erleuchte die Umgebung. Nun habe ich das Gefühl, mich im Traum steuern zu können. Ich gehe zuvorderst der Gruppe und verjage mit meiner Hexerei die bösen Geister des Friedhof ähnlichen Parks. Mit der Zeit falle ich in einen tiefen Schlaf. Als ich aufwache bin ich in meinem Zimmer, nicht mehr Zauberer von Hoghwarts. Schläfrig, noch nicht ganz wach, öffne ich die Zimmertür und erschrecke zutiefst als ich nach links blicke und eine schwarze Frau sehe. Es ist unsere neue Aupair-Frau. „Bonjour Madame.“, flüstere ich. In meinem Zimmer unterhalten wir uns auf Französisch. Plötzlich starrt eine andere Frau zum Fenster herein. Möglicherweise sucht sie meine Mutter. Als ich das Fenster öffne, ist sie bereits wieder verschwunden.

8. Dezember 2016 – Devil May Cry

Ich bin mit einem guten Freund in den Bergen. Wir fahren auf einem hölzernen Floss die Pisten herunter und haben grossen Spass dabei.

Szene aus Devil May Cry 3: Wir befinden uns im Untergrund. Ich sehe vor mir das gestohlene goldene Schwert. Möglicherweise wurde es vergiftet. Einer meiner Untertanen fasst es an und stirbt dabei qualvoll. Die Falle wurde ausgelöst. Wir stecken in einem Hinterhalt fest. Von allen Seiten kommen mit Messern und Klingen bewaffnete, menschengrosse Puppenmonster (Video ab min 9) auf uns zu. Der Kampf scheint aussichtslos zu sein. Diejenigen von uns, die noch am Leben sind, ziehen sich zurück.

Ich hole mir aus dem McDonald’s 2 Becher Cola Light und wandere den Weg neben der U-Bahn entlang. Treffe auf maskierte Kinder, welche ich zuerst als Zombies identifiziert habe. Wo ist Simon H.? Wurde er als ich abgelenkt wurde von den Untoten entführt? Bewaffnet mit zwei Handfeuerwaffen, wie in Devil May Cry, setze ich meinen Weg durch die Katakomben fort.